Gioacchino Antonio Rossini wurde in einem Schaltjahr am 29. Februar 1792 in Pesaro, Italien geboren. Er starb am 13. November 1868 in Passy, einem heutigen Stadtteil von Paris.
1806 begann er sein Musikstudium am Liceo Musicale in Bologna. Der 22jährige wurde 1815 an das Teatro San Carlo in Neapel verpflichtet. Seit 1824 lebte Rossini in Paris. Seine Musik ist weitgehend dem Opernschaffen verbunden: 39 Opern. Bereits 1829 schuf er sein letztes Bühnenwerk.
"Der Barbier von Sevilla" (1816) gehört bis heute zum Standardrepertoire der internationalen Opernhäuser.
In seiner späteren Pariser Zeit widmete sich Rossini vor allem dem Kochen und Genießen. Ein anonymes Gemälde des 19. Jahrhunderts - im Besitz der Theaterwissenschaftlichen Sammlung Schloss Wahn - verbindet den musikalischen und kulinarischen Aspekt seiner Persönlichkeit. 
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